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Vorarlberg an der Spitze bei den Mietpreisen

Geschrieben von Andreas an 6. Juni 2019
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Vorarlberg übertrifft Wien und Salzburg. In den anderen Bundesländern hingegen können die Mieter noch zu einem relativ niedrigen Preis leben.

Die Tatsache, dass die Mietpreise in Wien und Salzburg teuer sind, ist für niemanden mehr ein Geheimnis. Und doch ist geht es in Österreich noch teurer. In Vorarlberg müssen die Mieter durchschnittlich 14 Euro pro Quadratmeter Wohnung ausgeben, 30 Cent mehr als bisher. Vorarlberg in der Bundeshauptstadt konnte sich aufgrund der stark gestiegenen Mietpreise von 2017 bis 2018 besser entwickeln als die Rangliste: Das westlichste Bundesland Österreichs verzeichnete mit elf Prozent den größten Anstieg der Mietpreise seit einem Jahr.

Einer der Gründe für diese hohen Mieten ist die gute wirtschaftliche Lage Vorarlbergs, das immer mehr Menschen in die Region zieht. Das Land Vorarlberg erwartet bald 400.000 Einwohner. Das Angebot reicht jedoch nach wie vor nicht aus, um die gestiegene Nachfrage zu decken, was zu höheren Mietpreisen führt. Der Bau von teuren Neubauten führt auch zu einem weiteren Anstieg der Mieten.

Nicht weniger als drei Länder teilen sich den zweiten Platz auch das boomende Wien kann solche Preiserhöhungen nicht verkraften. Im gleichen Zeitraum stiegen die Preise nur um fünf Prozent von 13,10 Euro auf 13,70 Euro pro Quadratmeter. Auch Salzburg (plus vier Prozent) und Tirol (plus acht Prozent) landeten bei 13,70 Euro. Die beiden Länder zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensqualität und die niedrigsten Arbeitslosenquoten in Österreich aus. In großen Tourismusdestinationen wie Salzburg, Innsbruck oder Kitzbühel können die Mietpreise jedoch deutlich höher sein.

In Ostösterreich ist es viel günstiger. In Österreich gibt es aber auch günstigere Flächen: Während Mieter in den westlichen Ländern in die Tasche greifen müssen, haben die im Osten – mit Ausnahme von Wien – relativ niedrige Mieten. Das mit Abstand günstigste ist im Burgenland. Hier liegen die Mietkosten pro Quadratmeter bei 7,90 Euro. Auch Kärnten, das zweitgünstigste Bundesland, liegt mit 9,70 Euro pro Quadratmeter deutlich höher.

Die niedrigsten Preissteigerungen zwischen 2017 und 2018 wurden in Nieder- und Oberösterreich verzeichnet. Während die Mieten in Niederösterreich in einem Jahr nur um zehn Cent auf zehn Euro gestiegen sind, sind sie in Oberösterreich sogar konstant bei zehn Euro pro Quadratmeter geblieben.

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